Tafelspitz mit Crèmespinat

 


🇦🇹🧡 𝗞𝗹𝗮𝘀𝘀𝗶𝗸𝗲𝗿 𝗺𝗶𝘁 𝗚𝗿ü𝗻𝘇𝗲𝘂𝗴-𝗚𝗹𝗮𝗺𝗼𝘂𝗿!
Tafelspitz: das Gericht, das so klassisch ist, dass Oma es schon gekocht hat, bevor du deinen ersten Löffel halten konntest. Aber wir machen Schluss mit brav! Crèmespinat, ein Sud, der nach mehr schreit, und Geschmack, der dich umhaut – fertig ist der Klassiker im neuen Gewand.

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Zutaten:
Tafelspitz vom Rind 
Markknochen 
Suppengemüse
Zwiebel
Lorbeerblätter 
Pfefferkörner 
Pimentkörner 
Salz & Pfeffer 
Knoblauchpulver 
Crèmespinat TK

💡 Beilagen-Tipp:
Spätzle, Brat- oder Salzkartoffeln.

🔪 Vorbereitung:
• Suppengemüse in grobe Stücke schneiden.
• Zwiebel ungeschält halbieren.

Zubereitung:
Die Zwiebelhälften in einer beschichteten Pfanne ohne Fettzugabe an den Schnittflächen dunkel anrösten. Aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.

Die Markknochen unter kaltem Wasser abspülen, trocken tupfen und in derselben Pfanne ohne Fettzugabe von beiden Seiten kräftig anrösten. Ebenfalls beiseitestellen.

Den Tafelspitz unter kaltem Wasser abspülen. Je nach Größe des Fleischstücks 3–5 Liter Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Den Topf vom Herd ziehen, den Tafelspitz, die Markknochen, Pfefferkörner, Pimentkörner und Lorbeerblätter einlegen und bei schwacher bis mittlerer Hitze sanft köcheln lassen. Den entstehenden Schaum regelmäßig abschöpfen.

Nach etwa 1½ Stunden das vorbereitete Gemüse sowie die Zwiebelhälften zugeben und alles weitere ca. 1 Stunde schwach wallend ziehen lassen.

Den Crèmespinat nach Packungsanweisung zubereiten und nach Belieben mit Salz, Pfeffer und Knoblauchpulver abschmecken.

Das fertig gegarte, zarte Fleisch aus dem Sud heben und in Scheiben schneiden.

Den Tafelspitz zusammen mit dem Crèmespinat, dem Gemüse und einer Beilage nach Wahl servieren.

💡 Knochenmark nicht entsorgen – es ist reich an gesunden gesättigten Fettsäuren, Mineralstoffen und Proteinen wie Kollagen. Einfach auf Brot streichen, leicht salzen, mit Schnittlauch bestreuen und genießen.

💡 Die Fleischsuppe lässt sich anderweitig verwenden, zum Beispiel für eine Frittatensuppe oder zum Angießen eines Risottos.

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